Träumende

Träumen muss jede/r für sich. Das Kino kann lediglich etwas dabei helfen. Wer Inspirationen sucht, lese Uta Feltens „Träumer und Nomaden – Eine Einführung in die Geschichte des modernen Kinos in Frankreich und Italien“ von 2011. Erschienen ist es im Stauffenberg Verlag Brigitte Narr GmbH, Tübingen.

Oder man guckt gleich die vielen Filme von Roberto Rossellini, Eric Rohmer, Federico Fellini, Jean-Luc Godard, Pier Paolo Pasolini, Robert Bresson, Luis Buñuel, Dino Risi und Alessandro Piva, die sich thematisch mit dem (stilvollen) Träumen vom (ebenso stilvoll inszenierten) Nomadischen auseinander setzen.