Reibt sich die Katze die Pfötchen, fühlt sie sich wohl. Das Reiben, auch Kneten genannt, ist ein Überbleibsel aus ihrer frühen Kindheit, als sie als Jungkätzchen beim Säugen die Milchdrüsen der Mutter geknetet haben.
Wenn sich eine Katze an einem Poller reibt, markiert sie ihr Revier. Sie signalisiert anderen Katzen: Hier ist mein Revier, verzieh dich.
Nun ist es der Poller selbst, der das Reiben daran besonders macht. Poller werden nicht nur aufgestellt, um Fahrrad- und Fußwege sicherer zu machen. Poller werden auch aufgestellt, um Grenzen zu markieren. Durchbruch verboten! Hinter dem Poller beginnt ein anderes Revier.
