Claus hat eine Idee für einen wissenschaftlichen Essay:
„Ästhetik des Unterwegs-seins und des Ankommens“.
Claus tippt vergnügt in ein Word-Dokument:
„Ich möchte Assoziationen wecken und Imaginationen des Unterwegs-seins hervorrufen. Ich möchte eine Ästhetik des Umherschweifens und des Unterwegs-seins abgrenzen von der Ästhetik des Ankommens, der Heimisch-werdung und des Integriert-seins. Ich möchte diese Ästhetiken prüfen in Bezug auf eine Ästhetik sozialer Nachhaltigkeit.“
Polly möchte Futter.
Sie macht sich bemerkbar durch auffälliges Miauen und Herumschleichen um eine Emaille-Schüssel.
Claus öffnet eine Dose.
Claus verwirft seine ursprüngliche Idee, er findet alles viel zu verkopft.
