Die Etymologie des Wortes „Hobo“ bleibt vage. Die Theorien reichen vom „hoe-boy“ (Landwirtschaftshelfer) über den Gruß „Ho, boy“ bis hin zu einer Deutung als „homeless, homosexual boy“ als jemanden, der Sex gegen eine (kurzfristige) Unterkunft tauscht.

In der Modewelt kennt man in diesem Zusammenhang die sogenannte „Hobo-Bag“ als Tasche in Halbmondform und knautschiger Haptik. Die Modezeitschrift Vogue schreibt dazu, die spannendsten modischen Impulse gingen oft von den Rändern der Gesellschaft aus und der ‚Obdachlosen-Chic‘ finde regelmäßig seinen Weg in die High-Fashion-Kollektionen.

Hobo-Bags lassen sich übrigens gut mit durchgelatschten Tretern und Krätze kombinieren.