Da Polly schon eine Weile zu Hause sitzt, beschließt sie, nicht länger auf Claus‘ Tagtraum zu warten, der sie, falls alles gut verlief, in ferne Gestade träumen würde. Stattdessen schnallt sie sich eigenständig ihre Rollschuhe an und rollert 48 Stunden gen Westen. Plötzlich merkt sie, dass sie matt und orientierungslos wird. Realität und Schein verschwimmen…
Polly springt für ein paar Tage als Pförtnerin im Pentagon ein. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, den Pentagon-Pizza-Index mit Daten zu füttern. Werden bloß zwei oder drei Pizzen bestellt, bleibt es meist friedlich. Werden 50 Pizzen oder mehr zum Pentagon gekarrt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass bald irgendwo auf der Welt angegriffen wird. Polly entscheidet sich…
Polly entwirft ein Designkonzept für „The Vagabund Schnurr Selection“. Ziel ist es, eine Verbindung zwischen der Freiheit des Umherschweifens und dem Komfort einer Verwöhnstation mit Katzenminze zu schaffen. Die Wahl von gebürstetem Gold auf Regenbogen als Grundfarbkombination für das komplette Design (von der Mitarbeitenden-Mütze bis zum Firmenjet) ist kein Zufall. Unter strikter Einhaltung der 60-30-10-Regel…
Was zu verzollen? Nein, nichts (ein Schein geht auf Reisen).Polly beginnt ein fröhliches Lied zu miauen. Sie kratzt am Grenzbaum und passiert.
Claus wuchs in den 1990er-Jahren auf. Als er jung war, gab es das Lied „Runaway train“ von der Band Soul Asylum. Erst später fand er durch einen Wikipedia-Beitrag heraus, dass im Video zu dem Lied echte Ausreißer*innen dargestellt wurden. Mit Ausreißer*innen sind Jugendliche gemeint, die von zuhause abgehauen sind. In dem Video, welches damals, als…
Ihr wollt auf dem Laufenden bleiben, wie es Polly und Claus ergeht? Schreibt mir eine E-Mail an maikeimertenbrink@hotmail.com und ich schicke Euch eine E-Mail, wenn es einen neuen Tagebucheintrag oder einen neuen Eintrag im Glossar der Grenzverletzenden gibt. Alles ohne Automatik, einfach eine Mail. Schön, oder? Wie früher.